Du beantwortest 12 Fragen
Die Fragen sind kurz, klar und alltagsnah. Du musst nichts deuten oder raten.
Wenn dein Hund an der Leine zieht, steckt dahinter oft nicht einfach Trotz. Häufig geht es um Tempo, Vorwärtsdrang, Aufregung, Frust oder fehlende Orientierung. Dieses Modul macht deutlich, welches Muster bei deinem Hund am stärksten zieht.
Die Fragen sind kurz, klar und alltagsnah. Du musst nichts deuten oder raten.
Du siehst, welches Muster bei deinem Hund am stärksten wirkt und worauf du jetzt achten solltest.
Danach kannst du mit dem vollständigen 14-Tage-Plan Schritt für Schritt weiterarbeiten.
Die Fragen schauen auf Start, Richtung, Reizmomente, Spannung an der Leine und auf das Verhalten deines Hundes in Bewegung. Das hilft dir zu erkennen, warum er immer wieder nach vorne kippt.
Nicht jeder Hund zeigt dasselbe Problem aus demselben Grund. Darum prüft die Auswertung mehrere typische Muster. So wird die Richtung genauer und verständlicher.
Manche Hunde empfinden Spaziergänge wie einen Strom nach vorn. Jeder Geruch, jede Abbiegung und jeder interessante Punkt zieht sie weiter, bevor sie überhaupt sortieren können.
Tempo verkleinern, Wegführung übernehmen und Vorwärtsdrang nicht ständig selbst belohnen.Wenn schon Anleinen, Tür, Weg und erste Meter wie ein Startsignal wirken, wird lockere Leine fast unmöglich. Dann zieht nicht nur der Körper, sondern der ganze Zustand.
Start verlangsamen, Tempo senken und den ersten Minuten mehr Bedeutung geben.Für manche Hunde ist die Leine nicht bloß ein Signal, sondern eine Frusterfahrung. Je stärker sie gebremst werden, desto mehr kippt die Situation in Druck und Gegenzug.
Frust früher lesen, Begrenzung sauberer setzen und Kräftemessen vermeiden.Viele Hunde können an lockerer Leine laufen, solange jemand den Rahmen hält. Fehlt dieser Rahmen, wird die Leine nur noch zum Verbindungskabel hinter einem Hund im Außen.
Ansprechbarkeit früher herstellen, Rückorientierung aufbauen und die ersten Signale nicht verpassen.Wenn innere Aufregung steigt, wird die Leine für viele Hunde nebensächlich. Dann geht es nicht mehr um sauberes Laufen, sondern um Regulation in einem zu hohen Zustand.
Erregung früher lesen, Reizspitzen verkleinern und Übergänge ruhiger machen.Wenn ein Hund oft unter Zug ans Ziel kommt, wird Ziehen nicht jedes Mal neu entschieden. Es wird zur normalen Art, wie man sich draußen bewegt.
alte Wege unterbrechen, neue Leinenlogik aufbauen und konsequent gleiche Antworten geben.In 2 Minuten analysieren, warum dein Hund draußen ständig Zug aufbaut, dich aus dem Gleichgewicht bringt oder Spaziergänge in ein Kräftemessen verwandelt – und welcher Auslöser aktuell am stärksten wirkt.
Nein. Die Fragen sollen helfen, das Verhalten deines Hundes besser einzuordnen. Du bekommst keine lange Theorie, sondern eine verständliche erste Richtung.
Meist ungefähr zwei Minuten. Die Fragen sind kurz und auch auf dem Handy gut zu beantworten.
Nein. Wenn sich Verhalten plötzlich stark verändert hat oder dein Hund häufiger Probleme zeigt als sonst, sollte eine mögliche körperliche Ursache tierärztlich abgeklärt werden.