Du beantwortest 12 Fragen
Die Fragen sind kurz, klar und alltagsnah. Du musst nichts deuten oder raten.
Wenn dein Hund draußen schnell hektisch wird, alles scannt oder plötzlich nicht mehr ansprechbar ist, steckt oft ein zu voller Kopf und nicht einfach Sturheit dahinter. Dieses Modul hilft dir zu erkennen, welche Art von Überforderung gerade am stärksten wirkt.
Die Fragen sind kurz, klar und alltagsnah. Du musst nichts deuten oder raten.
Du siehst, welches Muster bei deinem Hund am stärksten wirkt und worauf du jetzt achten solltest.
Danach kannst du mit dem vollständigen 14-Tage-Plan Schritt für Schritt weiterarbeiten.
Die Fragen schauen auf Tempo, Blickverhalten, Ansprechbarkeit, Distanz, Startmomente und die Zeit nach Reizen. So wird klarer, ob dein Hund eher zu viel sucht, zu viel verarbeitet oder zu wenig Halt hat.
Nicht jeder Hund zeigt dasselbe Problem aus demselben Grund. Darum prüft die Auswertung mehrere typische Muster. So wird die Richtung genauer und verständlicher.
Manche Hunde wollen jede Bewegung, jede Spur und jede Veränderung sofort prüfen. Nicht aus Trotz, sondern weil ihre Aufmerksamkeit permanent nach außen kippt.
Reizmenge sortieren, Tempo senken, Orientierung vor Neugier stellen.Wenn Tempo, Erwartung und Umweltreize zusammenkommen, verlieren viele Hunde ihre innere Bremse. Dann wird selbst ein normaler Spaziergang zu viel.
Tempo runter, Aufregung früher lesen, Begegnungen kleiner machen.Unsichere Hunde kippen oft nicht in klassische Angstbilder. Sie werden hektisch, flatterig, weichen aus oder hängen sich überstark an Reize und Bewegungen.
Sicherheit, Abstand, ruhige Führung und weniger direkte Konfrontation.Viele Hunde können Umwelt gut verarbeiten, solange jemand den Rahmen hält. Fehlt diese Klarheit, gewinnt draußen fast immer das Außen.
klare Startsignale, bessere Ansprechbarkeit und kleine Rückorientierungen im Alltag.Viele Hunde sind nicht in einer einzelnen Szene überfordert, sondern weil Schlaf, Alltag, Wege, Erwartungen und Reize sich zu stark stapeln.
Belastung senken, Ruhe ernster nehmen, Alltag entzerren.Manche Hunde haben weniger ein allgemeines Reizproblem als ein sehr klares Tunnelproblem. Genau deshalb muss der Ausstieg früher und einfacher werden.
früher unterbrechen, leichter lösen, Reize nicht zu lange fest werden lassen.In 2 Minuten analysieren, warum dein Hund bei Spaziergängen, Begegnungen oder Umweltreizen so schnell kippt – und welcher Auslöser ihn aktuell am stärksten überfordert.
Nein. Die Fragen sollen helfen, das Verhalten deines Hundes besser einzuordnen. Du bekommst keine lange Theorie, sondern eine verständliche erste Richtung.
Meist ungefähr zwei Minuten. Die Fragen sind kurz und auch auf dem Handy gut zu beantworten.
Nein. Wenn sich Verhalten plötzlich stark verändert hat oder dein Hund häufiger Probleme zeigt als sonst, sollte eine mögliche körperliche Ursache tierärztlich abgeklärt werden.